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		<title>Coalesce &#8211; &#8222;OXEP&#8220; (Relapse)</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 02:15:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was macht man, wenn man für ein Album zu viel Songs hat? Man behaltet sich die Stücke für das nächste Album auf, bietet sie zum Download an, bringt irgendwann eine Raritäten-Sammlung raus oder kloppt das Zeug komplett in die Tonne. Coalesce haben nix davon gemacht, sondern bringen nichtmal ein halbes Jahr nach dem &#8222;OX&#8220;-Album, die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2484&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Was macht man, wenn man für ein Album zu viel Songs hat? Man behaltet sich die Stücke für das nächste Album auf, bietet sie zum Download an, bringt irgendwann eine Raritäten-Sammlung raus oder kloppt das Zeug komplett in die Tonne. Coalesce haben nix davon gemacht, sondern bringen nichtmal ein halbes Jahr nach dem &#8222;OX&#8220;-Album, die &#8222;OXEP&#8220; raus. Natürlich mag man hier von Resteverwertung sprechen. Doch die sei einer Band wie Coalesce, die uns zehn Jahre auf dem Trockenen sitzen ließ, in jeder Hinsicht erlaubt. Abgesehen davon, hält das übrig gebliebene Material das Niveau der LP. Nach einem Percussions-Intro startet der erste Song &#8222;The Blind Eye&#8220; sofort mit dem typischem Coalesce-Groove und dem einzigartigen Geschrei von Sean Ingram. Stilistisch stehen die Songs natürlich im Zeichen des 09er-Albums und weil das Ganze in der selben Aufnahme-Session entstand, ändert sich natürlich auch nix am dreckigem Sound. Ungewöhnlich ist, dass die EP, für Band-Verhältnisse, relativ ruhig ausgefallen ist. Das Interlude &#8222;Joyless in Life&#8220; wird von einer Akustik-Gitarre getragen. Auch &#8222;To my Ruin&#8220; bietet einen zurückhaltenden, epischen Ausklang. Während es &#8222;Absent in Death&#8220; anders macht und bedacht startet. Zwar folgt Ingram&#8217;s Geschrei, doch die Gitarren bleiben clean, der Rhythmus langsam. Auch &#8220;Through Sparrows I rest&#8220;, das Highlight der EP, ändert daran nicht viel. Das Stück bleibt melodisch und entwickelt durch den Hintergrund-Gesang, der mit Ingram&#8217;s Shouting gekoppelt wird, ein episches Gefühl &#8211; selbst wenn der Song nach 2 Minuten wieder vorbei ist. &#8222;Ore to Earth&#8220; beschließt die Platte ähnlich wie sie der Opener lostrat. Nach 16 Minuten ist auch schon wieder Schluss. Coalesce zeigen abermals wie man progressiven Metalcore mit genrefremden Zutaten vermixt. Diese Gitarrenarbeit, die sich sehr stark an klassischem Rock&#8217;n'Roll und Americana anlehnt, macht ihnen so schnell keiner nach. Trotzdessen würde ich die &#8222;OXEP&#8220; nur Fans des Vorgängers empfehlen. Auf dem Album bekommt man für sein Geld einfach mehr Inhalt geboten&#8230; <strong>7/10</strong></p>
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		<title>Cold Cave &#8211; &#8222;Love comes close&#8220; (Heartworm/Matador)</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 22:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jetsetradio</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cold Cave]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
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		<description><![CDATA[And now for something completely different&#8230; Cold Cave! Die neue Band von Wes Eisold, ex-American Nightmare, ex-Some Girls. Was vor einigen Jahren als experimentelles Soloprojekt startete, wuchs nun zu einer vierköpfigen Band heran. Ich gebe es ja zu: ich habe in das Album nur reingehört, weil ich interessiert daran war, was Eisold aktuell so macht. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2487&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>And now for something completely different&#8230; Cold Cave! Die neue Band von Wes Eisold, ex-American Nightmare, ex-Some Girls. Was vor einigen Jahren als experimentelles Soloprojekt startete, wuchs nun zu einer vierköpfigen Band heran. Ich gebe es ja zu: ich habe in das Album nur reingehört, weil ich interessiert daran war, was Eisold aktuell so macht. Allerdings könnte statt ihm genauso gut Max Mustermann in dieser Band spielen &#8211; es würde keinen Unterschied machen. Man würde selbst nie auf die Idee kommen, dass der ehemalige HC-Shouter hier dabei ist. Ich betrachtete diese Tatsache aber als glücklichen Zustand, weil ich mir Cold Cave sonst nie angehört hätte. Cold Cave spielen Musik, die sich irgendwo zwischen Synth-Pop und Dark/New Wave ansiedelt. Auch wenn ich im elektronischen Bereich nicht sonderlich bewandelt bin, höre ich hier Depeche Mode, New Order und auch ein bisschen The Cure raus. So recht passen wollen diese Vergleiche aber auch nicht, klingen die Songs auf &#8222;Love comes close&#8220; doch zu unterschiedlich. Starten tut das Album relativ gemächlich mit &#8222;Cebe and me&#8220;, das eher als Intro denn als richtiger Song fungiert. Danach folgt das Titelstück, welches eine verträumte Synth-Melodie in den Raum wirft, die neben dem Sprechgesang von Eisold das zentrale Element darstellt. Überhaupt hört man in einem Großteil der Stücke Eisold&#8217;s eigenwillige &#8222;Sangeskunst&#8220;. Seine Vocals stellen oft den Kontrast zu den eingängigen Melodien dar &#8211; er klingt abgeklärt und düster, dann wieder melancholisch und schafft es stets die Stimmung des Songs einzufangen. Es folgt der große Hit des Albums: &#8222;Life Magazine&#8220;. Hier klingen Cold Cave so richtig poppig. Diesen Song könnte man sich auch im Radio oder in einer geschmacksvollen Disco vorstellen. Und weil hier Eisold&#8217;s Vocals nur unweigerlich gepasst hätten, übernimmt seine Mitstreiterin das Mikro. Die Melodie ist catchy as fuck! &#8222;The Laurels of Erotomania&#8220; gibt sich wieder etwas düsterer und erinnert mit seinen leicht altmodischen Keyboard-Sounds frappierend an die Anfangsphase von Depeche Mode. Anno &#8222;Speak and Spell&#8220;, wohlgemerkt. &#8222;Heaven was full&#8220; steht dank seiner dunklen Soundfläche ebenfalls in der Tradition von Depeche Mode &#8211; aber eher zu Zeiten von &#8222;Black Celebration&#8220; oder &#8222;Music for the Masses&#8220;. Beeindruckend auf dem Album ist, dass die Songs allesamt ihre Eigenheiten besitzen und sich kaum etwas gleich anhört. Ein Beweis dafür ist auch &#8222;The Trees grew Emotions and died&#8220;, welches mit seinem angeschrägten, tanzbarem Beat und den &#8222;Boy vs. Girl&#8220;-Vocals wiederum in eine neue Richung geht. Das kurze &#8222;Hello Rats&#8220; ist anschließend eher sowas wie ein Interlude, bevor die Platte in seine starke Endphase geht. &#8222;Youth and Lust&#8220; beschreibt das Album wunderbar &#8211; es ist düster, melancholisch und hat einen eingängigen Refrain. Mit dem saucoolen Rausschmeißer &#8222;I.C.D.K.&#8220; hat die Band dann noch einen tanzbaren Song an Bord. Und das Schöne: nach 31 Minuten ist die Platte vorbei. Wäre sie doppelt so lang geworden, wären Füller wohl nicht ausgeblieben. Doch so finde ich in der Tracklist keinen richtigen Schwachpunkt. Schön, dass Eisold wenigstens in der Beziehung Punk geblieben ist, haha!! Man mag mir schlussendlich vorwerfen, dass ich von elektronischer Musik wenig verstehe: aber &#8222;Love comes close&#8220; ist ein großartiges Album geworden. Und das sage ich als großer Hasser von typischen Techno- und Rave-Dissen. &#8220;Love comes close&#8220; ist luftiger und entspannter als die heutige, kommerzielle Elektronik-Schiene. Es geht einem nicht mit überpräsenten, in Dauerschleife programmierten Beats aud die Nüsse, sondern kreiert immer wieder neue, einfallsreiche Beats und wahnsinnig eingängigen Melodien. Jeder Song klingt anders, aber nicht so sehr dass das Album keinen homogenen Eindruck mehr hinterlassen würde. Es ist atmosphärisch und verträumt, fordert einen mit seinen Grooves aber auch auf die Tanzfläche. Es ist altmodisch im Sinne von Depeche Mode, zeigt aber auch, wie kommerzielle Elektro-Mucke aussehen KÖNNTE. Mark my Words: die werden noch groß&#8230; aber nicht in unser Welt! <strong>8/10</strong></p>
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		<title>MeAndGoliath &#8211; &#8222;s/t&#8220;-10inch (Parade of Spectres/Internationale/Disposable Culture)</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 17:20:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kommen wir zu einer weiteren interessanten Screamo-Band aus England: MeAndGoliath. Die zweite Band von Battle of Wolf 359&#8217;s Chris. Im Gegensatz zum brutalen Sound seiner Hauptband, agieren MeAndGoliath um einiges melodiöser. Doch nur weil der Bulldozer im Schrank gelassen wird, heißt das nicht, dass dieses Album entspannend wäre. Zwischendrin bindet das Trio auch härtere, rasende Parts in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2196&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Kommen wir zu einer weiteren interessanten Screamo-Band aus England: MeAndGoliath. Die zweite Band von Battle of Wolf 359&#8217;s Chris. Im Gegensatz zum brutalen Sound seiner Hauptband, agieren MeAndGoliath um einiges melodiöser. Doch nur weil der Bulldozer im Schrank gelassen wird, heißt das nicht, dass dieses Album entspannend wäre. Zwischendrin bindet das Trio auch härtere, rasende Parts in ihren Sound ein &#8211; allerdings sind diese geschickt über die gesamte Spielzeit verteilt. Dazwischen setzt man auf ein paar langsame, ruhige Passagen, frickelige Gitarrenarbeit und spannungserzeugende, doch niemals aufgeblasene Build-Ups. Diese Mischung klingt ziemlich modern, lässt beizeiten aber auch an ältere Emo-Bands wie Saetia oder You and I denken. Die Songs leben vorallem von ihrer Unberechenbarkeit &#8211; wo man bei ähnlichen Bands oft weiß, dass nach dem ruhigen ein lauter und danach wieder ein ruhiger Part folgt, da ist das Songwriting von MeAndGoliath erfrischend unkonventionell. Als Beispiel sei das originelle &#8222;Medic&#8220; genannt, indem die Band abrupt zwischen Lautstärken und Tempi wechselt, von einem brutalen Blast den Weg in reduziertes Geklimper findet - das erinnert dann frappierend an die älteren Battle of Wolf 359. Ein weiteres Highlight ist der Abschluss der A-Seite, in dem die Band ein typisches Crescendo erzeugt und die Intensität von Sekunde zu Sekunde erhöht. Schön unterschwellig bleibt dabei das Geschrei. Ebenfalls ziemlich gut finde ich den rohen, ungeschliffenen Sound, der viel zum Gesamteindruck beiträgt. Wer diesen modernen Screamo/Emo-Sound mag, der bekommt von mir abermals eine Kaufempfehlung! Gesagt sei noch, dass die 10inch mit ihren 21 Minuten Full Length-Charakter hat und keine verkappte 7inch dahintersteckt&#8230; <strong>7/10</strong></p>
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		<title>Daitro &#8211; &#8222;Y&#8220; (Purepainsugar)</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:13:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zusammen mit Amanda Woodward und Sed Non Satiata kann man Daitro zweifelsfrei zum Dreigestirn des französischen Screamos zählen. Erwähnte Bands definierten diesen Sound in den letzten Jahren und machten ihn populär. Natürlich brachte dieser Trend eine Welle von Bands hervor, die sich im gleichen Fahrwasser bewegen. Daitro hatten genug davon und liefern nun mit &#8222;Y&#8220; das frischeste Screamo/Emo-Album [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2187&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Zusammen mit Amanda Woodward und Sed Non Satiata kann man Daitro zweifelsfrei zum Dreigestirn des französischen Screamos zählen. Erwähnte Bands definierten diesen Sound in den letzten Jahren und machten ihn populär. Natürlich brachte dieser Trend eine Welle von Bands hervor, die sich im gleichen Fahrwasser bewegen. Daitro hatten genug davon und liefern nun mit &#8222;Y&#8220; das frischeste Screamo/Emo-Album ab, das seit Jahren aus Frankreich kam. Grundsätzlich kann man sagen, dass Daitro anno 2009 weniger als zuvor auf Härte und auf Postrock-mäßige Songstrukturen setzen. Die neuen Songs sind aufgeräumt, luftig, reduziert und allen voran&#8230; melodiöser. Schön, dass es eine Band mal geschafft hat simpler und poppiger zu klingen, aber dabei trotzdem voller unkonventioneller Einfälle sprüht und sich niemals irgendwo anbiedert. Jeder Song besteht aus irgendeiner neuen, zumeist verdammt coolen, Idee und entwickelt von Beginn an eine gewisse Spannung, die sich mal entlädt, mal aber auch nicht. Veredelt wird &#8222;Y&#8220; von seinen kristallklaren Gitarren, die eine wunderschöne, verträumte Stimmung erzeugen. Aber auch wenn es mal härter oder rockiger wird, fügt sich das hervorragend ins Gesamtbild ein. Die gekonnte Gitarrenarbeit macht &#8222;Y&#8220; aus &#8211; das straighte Drumming und die variablenVocals, zwischen Geschrei, spoken words, sowie richtig gutem Gesang, harmonieren perfekt damit. Und obwohl ich wirklich kein Fan der französischen Sprache bin, reißt mich die Vocal-Performance von Daitro richtig mit. Das ist voller Leidenschaft! Es klingt abefuckt, wenn es so klingen muss und klingt einfach nur schön, wenn es so klingen muss. Sogar auf Singalongs muss man nicht verzichten &#8211; da möchte man dann doch der französischen Sprache mächtig sein! Im Vergleich zu ihrem früheren Schaffen ist &#8222;Y&#8220; relativ leichte Kost. Seine Melodiösität und die vielen Hooks sorgen dafür, dass man gewisse Parts schon nach drei, vier Durchläufen richtig zuordnen kann und sehnsüchtig erwartet. Allerdings setzt man weiterhin nicht auf typische Songkonstrukte, sodass auch genug Komplexität vorhanden ist. Überstrapaziert oder in die Länge gezogen ist auf &#8222;Y&#8220; gar nix. Alles greift ineinander und sorgt für einen Hörgenuss, wie man ihn beim früheren Schaffen nicht hatte. Wenn man Daitro etwas vorwerfen könnte, dann vielleicht, dass das Ende etwas prompt und ohne richtigen Höhepunkt kommt. Dieser eine Schritt fehlt &#8222;Y&#8220; auch zu einem richtigen Überflieger. Selbst wenn die Fangemeinde &#8222;Y&#8220; bisher gemischt aufgenommen hat, finde ich, dass das dritte Album der Franzosen ihr bis dato Bestes ist. Stark finde ich, dass es in seiner Art und Weise ziemlich einmalig klingt. Es besitzt zwar noch viele bandtypische Charakteristiken, hat mit dem generischen Screamo/Postrock-Mix aber nicht mehr viel am Hut. &#8222;Y&#8220; ist so frisch und unverbraucht wie sein quietschgelbes Cover &#8211; und das sollte man in diesem Genre würdigen! <strong>8/10</strong></p>
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		<title>BATS &#8211; &#8222;Red in Tooth &amp; Claw&#8220; (Richter Collective)</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jetsetradio</dc:creator>
				<category><![CDATA[daily moshpit]]></category>
		<category><![CDATA[BATS]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Hardcore]]></category>

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		<description><![CDATA[BATS haben mit &#8222;Red in Tooth &#38; Claw&#8220; ein besonderes Album geschrieben. Eines dieser Alben, die man beim ersten Hören für zu überfrachtet hält, bei dem sich nach jedem weiteren Durchgang aber immer mehr in der Schädeldecke festsetzt. Bis man nicht mehr anders kann, als die Platte immer und immer wieder aufzulegen. BATS kommen aus [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2451&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>BATS haben mit &#8222;Red in Tooth &amp; Claw&#8220; ein besonderes Album geschrieben. Eines dieser Alben, die man beim ersten Hören für zu überfrachtet hält, bei dem sich nach jedem weiteren Durchgang aber immer mehr in der Schädeldecke festsetzt. Bis man nicht mehr anders kann, als die Platte immer und immer wieder aufzulegen. BATS kommen aus Irland (ja, da gibt&#8217;s außer U2 auch noch andere Bands!) und spielen eine wüste Mischung aus Post-Hardcore und Dance-Indie-Punk. Vielerorts wurde die Band mit Q and not U verglichen. Und das zurecht! Kreieren BATS doch ähnlich tanzbare, luftige, angeschrägte und unheimlich verspielte Musik wie die frühere Dischord-Band. Allerdings verbinden die Iren diese Komponenten mit der Durchschlagskraft von At the Drive-In, Circle takes the Square oder den Blood Brothers. Sprich, die Songs sind zwischendrin einfach härter und besser zum Abgehen geeignet, als die von Q and not U. Was BATS mit all diesen Bands ebenfalls gemein hat: das ausgeklügelte Songwriting. Denn obwohl die Stücke verzwackt sind und selten einem Schema folgen, besitzt &#8222;Red in Tooth &amp; Claw&#8220; allerlei anfixende Melodien, Hooks und Mitsing-Parts. Sämtliche Bausteine, ob leicht verdaulich oder eingängig, fügen sich perfekt zusammen und sorgen dafür, dass früher oder später jedes der elf Stücke klickt. Interessant ist, dass das Album unheimlichen Druck macht und es einem keine Verchnaufspausen gönnt. Die Gitarrenmelodien sind allgegenwärtig, werden aber niemals in den Mittelpunkt gerückt, sondern müssen sich gegen das Querdenkertum der anderen Instrumente behaupten. Ungewöhnlich für eine solche Band, ist die Tatsache, dass die Gitarren in einigen Songs gar moshig und leicht metallisch werden. Aber das passiert nur recht selten, fügt sich ins ungewöhnliche Gesamtkonzept ein und sorgt dafür, dass &#8222;Red in Tooth &amp; Claw&#8220; noch eigenständiger klingt. Was man von den Vocals vielleicht nicht behaupten kann&#8230; denn diese erinnern schon ziemlich stark an die von Circle takes the Square und auch Trophy Scars &#8211; egal ob gesungen, gesprochen oder geschriehen, der Sänger hat eine ähnlich ungewöhnliche Klangfarbe. Allerdings macht er seine Sache gut, sorgt immer wieder für Überraschungen und steigert sich so richtig schön in seinen Part hinein. Er ist schlichtweg &#8222;over the place&#8220; und wird dabei hervorragend von seinen (Sanges-)Kollegen ergänzt, die ihn mal im Hintergrund unterstützen, um beim nächsten Mal voll Karacho miteinzusteigen. Ein perfektes Beispiel dafür, wie sehr gute, wandlungsfähige Vocals zum Gesamterlebnis beitragen können! Wer bei einer solchen Band Texte über zerbrochene Beziehungen erwartet, der hat in letzter Zeit wohl zu viel Emo gehört. Denn natürlich sind auch die Texte angeschrägter Scheiß &#8211; BATS gehen ihren ganz eigenen Weg und schreiben undurchsichtige Geschichten (?), die durchtränkt sind von wissenschaftlichen Referenzen und fantasievollen Formulierungen. Das passt nicht nur, sondern sorgt auch für viele hängenbleibende Zeilen. Kein Wunder dass ich bei &#8222;Shadow-fucking&#8220; anfangs verstanden habe &#8222;this dance is my distance&#8220; &#8211; wär ja auch zu cool gewesen. Hat man sich also immer schon mal einen Querschnitt der erwähnten Bands gewünscht, dann hat man hier den Soundtrack seines Lebens. Trotz massivem Namedropping sei gesagt, dass &#8222;Red in Tooth &amp; Claw&#8220; eins der frischesten und besten Post-Hardcore-Alben der letzten Jahre ist. Voll von Energie und Experimentierfreude, sowie der richtigen Balance aus Schräg-/Fremdheit einerseits und Catchiness/Tanzbarkeit andererseits. <strong>9/10</strong></p>
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		<title>Maths &#8211; &#8222;Descent&#8220; (Holy Roar)</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 20:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jetsetradio</dc:creator>
				<category><![CDATA[daily moshpit]]></category>
		<category><![CDATA[Maths]]></category>
		<category><![CDATA[Screamo]]></category>

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		<description><![CDATA[In der britischen Screamo-Szene ging es dieses Jahr ziemlich ab. Bands wie Battle of Wolf 359, Archives oder MeAndGoliath veröffentlichten vor einiger Zeit hörenswerte Platten. Nun sind die Maths an der Reihe. Das junge Kollektiv gehört schon länger zu den Bands, die man im Auge behalten sollte. Das erste Album &#8222;Descent&#8220; macht nix weiter, als [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2444&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>In der britischen Screamo-Szene ging es dieses Jahr ziemlich ab. Bands wie Battle of Wolf 359, Archives oder MeAndGoliath veröffentlichten vor einiger Zeit hörenswerte Platten. Nun sind die Maths an der Reihe. Das junge Kollektiv gehört schon länger zu den Bands, die man im Auge behalten sollte. Das erste Album &#8222;Descent&#8220; macht nix weiter, als diesen Status zu untermauern. Schön ist, dass die britischen Bands allesamt ihr eigenes Ding durchziehen. Und so finden auch die Maths ihren eigenen Zugang zu dieser Musik. Grob gesehen könnte man die Band irgendwo zwischen Funeral Diner und Orchid einordnen. Doch auch Bands wie Loma Prieta, Kidcrash, Hot Cross oder Danse Macabre kommen mir bei der Platte in den Sinn. New School, also. Einerseits ist der Sound von den Maths zwar chaotisch und verzwackt, andererseits aber auch unheimlich melodiös. Die Gitarren erinnern nicht selten an die von Funeral Diner. Allerdings nehmen sich die Maths nur Bauteile von solchen, eher Postrock-orientierten Bands. Die Songs sind durchsetzt von allerlei epischen Melodien, richtig ausladend wird aber keines der zwölf Stücke. Immerhin ist nach einer guten halben Stunde schon wieder Schluss. Es stimmt, dass ein Maths-Song eigentlich nur aus drei Parts besteht: der Melodiöse. Der Chaotische. Und der Stakkato-Aufbau, der meist dazwischen liegt. Die Briten vermixen diese Passagen aber so geschickt miteinander, dass das Endresultat sehr abwechslungreich und unberechenbar daherkommt. Während der eine Song eher auf Soundscapes setzt, wird im anderen wild um sich geschlagen, bis man wieder beide Extreme miteinander kombiniert oder verschmelzt. Das mal ein-, mal zweistimmige Geschrei bleibt wohltuend hintergründig, bringt aber die nötige Verzweiflung rüber, die eine solche Platte braucht. Mit am Besten an &#8222;Descent&#8220; finde ich, wie die einzelnen Songs ineinander greifen. Besonders am Anfang sind nur schwer irgendwelche Songgrenzen auszumachen &#8211; und so macht es auch Sinn, das Ganze am Stück zu hören. Einzig und allein den Closer &#8222;Belief in Hope&#8220; finde ich nicht gelungen. So schön das Piano-Geklimper am Ende auch sein mag. Es ist monoton und völlig anders als die 25 Minuten davor &#8211; was darin resultiert, dass es einfach nicht aufs Album passt und zum Gesamtpaket rein gar nix beiträgt. Ich denke, das davorliegende &#8222;Branches&#8220; hätte die Platte ganz gut beschlossen. Am Ende ist den Maths mit &#8222;Descent&#8220; ein beachtliches Debütalbum gelungen, das zu den besten Genre-Veröffentlichungen in 2009 zählt. Auschecken! <strong>7/10</strong></p>
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		<title>Them Crooked Vultures &#8211; &#8222;s/t&#8220; (Sony)</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 20:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jetsetradio</dc:creator>
				<category><![CDATA[daily moshpit]]></category>
		<category><![CDATA[Alt-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Prog]]></category>
		<category><![CDATA[Them Crooked Vultures]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Josh Homme, Dave Grohl und John Paul Jones beschließen, eine Supergroup zu gründen, muss man sich das Resultat natürlich anhören. Schließlich arbeiteten die ersten beiden schon beim Queens of the Stone Age-Epos &#8222;Songs for the Deaf&#8220; zusammen. Nach dem ersten Durchlauf der selbstbetitelten Platte lässt sich sagen, dass dies nicht das Meisterwerk ist, das [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2445&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Wenn Josh Homme, Dave Grohl und John Paul Jones beschließen, eine Supergroup zu gründen, muss man sich das Resultat natürlich anhören. Schließlich arbeiteten die ersten beiden schon beim Queens of the Stone Age-Epos &#8222;Songs for the Deaf&#8220; zusammen. Nach dem ersten Durchlauf der selbstbetitelten Platte lässt sich sagen, dass dies nicht das Meisterwerk ist, das man sich erhofft hat. Dafür ist das Ganze einfach zu verschroben, zu unkommerziell. Das was die drei Größen über eine Stunde lang veranstalten, ist musikalisch wirklich beeindruckend und in der heutigen Zeit vorallem einmalig &#8211; doch es lässt sich nur schwer am Stück durchhören. Zumindest nicht unter voller Aufmerksamkeit. Wo ein &#8222;Songs for the Deaf&#8220;, trotz Härte und Progression, immer greifbar und eingängig war, da mutet &#8222;Them Crooked Vultures&#8220; oft wie eine Jam-Session an. Es strapaziert, nervt oder langweilt an einigen Stellen, reißt einen an anderen Stellen aber wieder vollkommen mit. Wobei man das neue Homme-Projekt nicht wirklich mit den Queens of the Stone Age vergleichen sollte. Zu sehr suhlt sich das Album dafür in funkige, bluesige, beizeiten sogar psychedelische Gefilde &#8211; und zu wenig wird hier herkömmlichen Songstrukturen gefolgt. Selbst die Stücke, die einen eingängigen Refrain haben, besitzen angeschrägte, schwer greifbare Strophen oder Zwischenparts. Und auch Homme&#8217;s Stimme übernimmt bei Them Crooked Vultures eine andere Rolle als bei seiner Hauptband. Sicherlich bewusst, wurde der Gesang nämlich relativ hintergründig in den Sound gemischt. Was aber nix daran ändert, dass Homme stetig präsent ist. Größtenteils übernimmt er auch die Führung. Selbst wenn Grohl und Jones ihr Können beweisen, hatte Homme wohl den größten Einfluss auf das Songwriting. Einige Teile erinnern dann nämlich doch sehr stark an das letze, etwas polarisierende, Queens-Werk &#8222;Era Vulgaris&#8220;. Was kann man zu den Songs sagen? Ganz simpel: Licht und Schatten. Lupenreine Hits finden sich aber kaum auf der Platte. Am ehesten ist dies noch &#8222;New Fang&#8220;, mit seinem eingängigen Refrain &#8211; wenn dieser auch stark an den von Wolfmother&#8217;s &#8222;Joker and the Thieve&#8220; erinnert. Die restlichen Songs bieten zwar immer wieder interessante, mitreißende Parts, allerdings gelingt es Them Crooked Vultures zu selten auf den Punkt zu kommen. &#8222;Bandoliers&#8220; ist dafür ein gutes Beispiel. Dieses beginnt mit einem coolen Gitarrenlead, welches im Laufe des Songs immer wieder stilvoll untergebracht wird &#8211; doch es ist zum Ende hin einfach zu ausladend und planlos. Ähnlich verläuft das mit dem 8-minütigem &#8222;Warsaw&#8220;, das aus zig unterschiedlichen Parts besteht, aber sich zum Schluss in einem psychedelischem Stakkato verliert. Ebenfalls etwas fragwürdig ist das kaputte &#8222;Interlude with Ludes&#8220;, in dem Homme mit übertrieben hoher Stimme rumquakt. Nicht falsch verstehen! Das Debütalbum von Them Crooked Vultures ist, trotz vieler Macken, doch ein nettes Stück Musik geworden. Ich hör mir das Ganze wirklich gerne an, wenn ich nebenbei noch etwas anderes mache. Aber um sich der Platte voll und ganz zu widmen, ist die Angelegenheit als Gesamtwerk einfach zu schwach geraten. Es wird seinem Hype weder gerecht, noch fühlt es sich wirklich an wie das Album einer &#8222;Supergroup&#8220;. Trotzdessen muss man den alten Säcken ein Kompliment dafür aussprechen, dass sie es zusammengebracht haben Elemente aus 70s-Rock mit moderner, progressiver Rockmusik zu verschmelzen. <strong>6/10</strong></p>
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		<title>Interview mit Dominic</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jetsetradio</dc:creator>
				<category><![CDATA[same new tunes]]></category>
		<category><![CDATA[Dominic]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Band namens Dominic ist schon länger ein Geheimtipp. Mit ihrem zweiten Album &#8222;Nord&#8220; scheinen die Norweger endlich die Aufmerksamkeit zu bekommen, die ihnen zusteht. Bezüglich eines Artikels für das neue FUZE, hab ich mich etwas mit Øyvind, dem Drummer von Dominic unterhalten. Das volle Interview gibts wie immer hier!
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Die Band namens <a href="http://www.myspace.com/dominicdgb">Dominic</a> ist schon länger ein Geheimtipp. Mit ihrem zweiten Album &#8222;Nord&#8220; scheinen die Norweger endlich die Aufmerksamkeit zu bekommen, die ihnen zusteht. Bezüglich eines Artikels für das neue <a title="PDF runterladen!" href="http://www.ox-fanzine.de/web/fuze19.551.html">FUZE</a>, hab ich mich etwas mit Øyvind, dem Drummer von Dominic unterhalten. Das volle Interview gibts wie immer hier!</p>
<p><strong>borderline fuckup: How would you describe your new album? And would you agree that it is a lot more serious and grown up than your old stuff?</strong></p>
<p>Øyvind: I would say that &#8222;Nord&#8220; is darker than our previous releases. The songs are maybe more heavy on this album, but at the same time I feel that we are still keeping a certain melodic melancholy in the whole shebang. The record is a natural progression over the years we have been functioning as a band, and we feel that the songs represent us very good where we are musically right now. Maybe it sounds more serious and more grown up in a way, sure. But, then again, we are a bit older now&#8230;hehe.</p>
<p><strong>The record is called &#8222;Nord&#8220;. Did your homecountry inspire you somehow?</strong></p>
<p>Norway is way up north for sure, and all four of us grew up pretty far north in this distant country. The sound of the album in many ways portraits the wild nature up there. Heavy mountains, extreme weather and a lot of darkness half of the year.</p>
<p><strong>There was an early artwork for &#8220;Nord&#8220; that showed a snowy landscape and now the there’s a more friendly landscape on the cover. What’s the reason for that change?</strong></p>
<p>The LP is a gatefold, and what was originally planned to be the front ended up on the inside of the cover. So that&#8217;s the reason why it was another artwork posted early on the net. The guy who did the artwork (our friend Kristoffer) changed his mind about the front during the process of making it. We are really happy with the result of the artwork by the way.</p>
<p><strong>Let’s talk about Norway. As far as i know you are originally from Rognan, a small city who is most famous because of its bands. How was it to grow up there?</strong></p>
<p>Three of us grew up there, yes. It is a small place so if you want something to happen you&#8217;ll have to do it yourself. The town had this great house where a lot of bands could rehearse and just create whatever they would like to. We spent our youth skating around in the town centre and afterwards we went to &#8222;Smia&#8220; to make some songs.</p>
<p><strong>Why did you move to Trondheim a few years ago?</strong></p>
<p>This was the summer of 2003 and at the time we all lived in different places. It was a natural time to move because we were all finished with school and was ready to try something else. Trondheim was an easy choice. Eight hours train-trip from home, and it had a good punk/hardcore-scene at the time. Third biggest city/town in Norway, and at the age of 20-21 you are ready to move away from home and try something new.</p>
<p><strong>As far as I know you also wrote and recorded your last album in your hometown. How did that come? And did this somehow influence the feeling of the record?</strong></p>
<p>Actually we recorded the album in Trondheim but the songs were made back home at our first rehearsal-space &#8222;Smia&#8220;. This was one summer we all were back home. Maybe it influenced the record in a way. Maybe subconsciously.</p>
<p><strong>The &#8222;Smia&#8220;– is this place just a normal rehearsal room or more like a music venue for young people where you can hang out and listen to music?<br />
</strong><br />
&#8222;Smia&#8220; is a house where at the time we started hanging out there, we could just get a key and come and go as we felt like it. It was equipment there so we could rehearse, but also a kitchen with coffee and a big couch you know. A place we could hang out too. Normally there were no concerts there, but it was possible to put up stuff there yourself. We arranged a couple of things there. So it is basically the place where Dominic started.</p>
<p><strong>And for which reasons did you go back home to write the new album?</strong></p>
<p>I think we were about to play a show up north somewhere, and we were all just taking a couple of days at home before that show.</p>
<p><strong>Let’s get back to Norway. What is it really like to live in that &#8222;wild nature&#8220;? I mean, does the darkness depress you sometimes? Or are you used to it? Is it really that &#8222;fascinating&#8220; or more like the daily grind?</strong></p>
<p>Maybe some gets depressed by it, but for me growing up I was so used to it. So yeah, I guess for me it was more like the daily grind.</p>
<p><strong>Cause what’s really strange is that norwegian (and also swedish) people seem to be really positive and outright. And that is the direct opposite to lets say Germany where people are grim at times. I just can’t understand this. Maybe norwegian people are more familiar with each other.</strong></p>
<p>I think that most Norwegians can seem bit enclosed at first. But ones you get to know them they are very caring and friendly people. But for sure Norwegians can be grim too.</p>
<p><strong>Can you ever imagine to move away from norway? Possibly to Germany or Austria or Switzerland? And how much are you attached to your homecountry?</strong></p>
<p>I guess most of the time you are pretty connected to your home-country because your family and childhood friends are there. Very important things which I guess most people feel a connection to. The feeling of a home or belonging somewhere is important I guess. I can only speak for myself on this though. But I could easily live somewhere else for a period. It is healthy and good to check out other parts of the world, and I love to travel. But I would like to come back home at some time. And to answer your question: Germany, Austria and Switzerland could be nice places to live for sure.</p>
<p><strong>Last not least: are there any hc/punk bands in norway that sing in its national language? At least in the german speaking territories we don’t know such bands.</strong></p>
<p>Most bands sing in English, but I guess there are some (<a href="http://www.myspace.com/morktkapittel">Mørkt Kapittel</a> from Trondheim are one). It is very common to write in English in Norway, and we learn it in school from we are eight years old.</p>
<p><strong>Would it be possible for you to sing and write in your own language? Or why do you prefer english?</strong></p>
<p>I don&#8217;t see that happening right now. Not with Dominic. With English you express yourself to a much bigger audience, and can get your lyrics through to more people. Not that many people speak Norwegian you know. But I am not a stranger for doing it with another project.</p>
<p><strong>Topic-switch: DIY! How much are you related to the whole ethic?</strong></p>
<p>We have always done things our way, and the people we have worked with when it comes to releases, artwork and so on have always been people we consider friends. It is good to keep things close. Many of the bands we listened to growing up talked about this ethic, and the same with the scene we were (and still is) a part of in the early years as a band. Closest big town to Rognan is Bodø which had (and has) a big DIY -scene, and from early on we connected with the guys there.</p>
<p>We meet a lot of dedicated and cool people when we are on tour which is damn nice and a big inspiration for us. You have to do things yourself. There is no other way. The bonus is all the great people you get to meet through the scene.</p>
<p><strong>Relating to this ethic: could you ever imagine to sign to a larger label? Like some other scandinavian HC/Punk-bands did.</strong></p>
<p>First of all&#8230; if that would happen it would have to be absolutely on our premises. But it is nothing we talk about anyway. We are very happy with how things are at the moment and the labels we are on.</p>
<p><strong>What can we expect from your side-projects? Especially from Catena Collapse and Water Rats.</strong></p>
<p>Well, two of  the members from <a href="http://www.myspace.com/catenacollapse">Catena Collapse</a> no longer live in Trondheim. They moved to  Oslo a couple of years ago. Some babies have been born and so the story goes..hehe.  Last thing we said was that we would tour and record every other year, but we blew that last year. Maybe there will be a tour sometime in the future. I don&#8217;t know.</p>
<p>Regarding <a href="http://www.myspace.com/waterratstheband">Water Rats</a> it was just a one time thing, and only one song. But the band has not split officially, so it is still open I guess.</p>
<p>There are a couple of other side-projects too, and there might be some releases coming up at some time. But we take those things as they come.</p>
<p><strong>When will you hit the german and austrian stages next time? I couldn’t find anything on your myspace!</strong></p>
<p>Maybe next spring (2010). But nothing is decided yet. We will probably start writing some new stuff pretty soon too.</p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borderlinefuckup.wordpress.com/2009/11/20/interview-mit-dominic/"><img src="http://img.youtube.com/vi/TrZWu8NSD5Q/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p>Anmerkung zum Video: der Song heißt natürlich &#8222;Red Light<strong>s</strong>&#8222;.</p>
<p><a href="http://www.denovali.com/dominic/"><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#0000ff;">Dominic auf Denovali</span></span></a><br />
<a href="http://borderlinefuckup.wordpress.com/2009/10/29/dominic-nord-denovaligreat-northernnot-another-record-label/">&#8222;Nord&#8220;-Review</a></p>
<p>Tusen Takk, Øyvind!</p>
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		<title>Thoughts paint the Sky &#8211; &#8222;Hier spielt die Musik&#8220; (Dicker Elvis)</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 20:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jetsetradio</dc:creator>
				<category><![CDATA[daily moshpit]]></category>
		<category><![CDATA[Emo]]></category>
		<category><![CDATA[Thoughts paint the Sky]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewisserweiße haben Thoughts paint the Sky in der deutschen Musiklandschaft einen Ausnahmestatus. Und der rührt von der Tatsache, dass die Essener mit ihrem &#8222;Akustik-Emo&#8220; ziemlich eigenständig agieren. Dass das Ganze kein Gimmick sein soll, zeigte sich erst mit den Jahren. Denn immerhin ist &#8222;Hier spielt die Musik&#8220; nun schon die fünfte Veröffentlichung, die in die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2192&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Gewisserweiße haben Thoughts paint the Sky in der deutschen Musiklandschaft einen Ausnahmestatus. Und der rührt von der Tatsache, dass die Essener mit ihrem &#8222;Akustik-Emo&#8220; ziemlich eigenständig agieren. Dass das Ganze kein Gimmick sein soll, zeigte sich erst mit den Jahren. Denn immerhin ist &#8222;Hier spielt die Musik&#8220; nun schon die fünfte Veröffentlichung, die in die selbe Richtung geht. Stilistisch kann man Thoughts paint the Sky bei emotionalen Screamo-Bands wie The Saddest Landscape einordnen &#8211; wegen der Abwesenheit von E-Bass und -Gitarre klingt es aber doch völlig anders. Ich schätze die Band hauptsächlich für ihre ambitionierten Texte, sowie ihre DIY-Einstellung, die sich besonders bei den liebevollen Artworks niederschlägt. Die Musik selbst fand ich meist etwas durchschnittlich. Die Aufmachung von &#8222;Hier spielt die Musik&#8220; ist zwar nicht so exquisit wie die von der &#8222;Komödie/Tragödie&#8220;-EP, doch dafür sind die fünf neuen Songs eindeutig das Beste, dass die Essener bisher geschrieben haben. Profitieren tut die Band erstmal vom gelungenen Sound - alles zusammen klingt nicht mehr rumpelig wie früher, sondern klarer. Die Vocals versteht man besser, das Schlagzeug, das früher etwas zu dominant klang, gibt sich auf der neuen Platte zurückhaltender und allgemein harmonieren die einzelnen Komponenten ganz gut miteinander. Aber auch vom Songwriting her machte die, mittlerweile zum Trio zusammengeschrupfte, Band einen großen Schritt nach vorne. Vom Gefühl her sind die Songs etwas ruhiger, das Geschrei wird dezenter, aber dann umso wirkungsvoller eingesetzt. Außerdem sind die Strukturen komplexer. Während die A-Seite somit ganz ordentlich ist, finden sich die wahren Highlights auf der B-Seite. Das wunderschöne &#8222;Bis zum Geht-nicht-mehr&#8220; ist vielleicht der größte Hit, den Thoughts paint the Sky je geschrieben haben. Mit dem Closer &#8222;Da kann ich ein Lied von singen&#8220; klingen die Essener beinahe progressiv, füllen sieben lange Minuten und bleiben dabei trotzdem spannend. Über ein relativ langes, instrumentales Intro findet der Song zu einem aufbrausenden Refrain, bevor es dann wieder episch und verträumt wird. Interessant ist sicherlich auch der Text, der sich laut Band um &#8222;sex and stuff&#8230;&#8220; dreht, aber nicht wirklich durchsichtig geschrieben ist. &#8222;Hier spielt die Musik&#8220; zeigt, dass die Band gereift ist und sich auf dem richtigen Weg befindet. Denn wenn man die starke B-Seite als Gradmesser nehmen darf, kann man vom Trio noch einiges erwarten. <strong>6/10</strong></p>
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		<title>AC4 &#8211; &#8222;s/t&#8220; (Ny Vag/Umea Hardcore)</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 22:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jetsetradio</dc:creator>
				<category><![CDATA[daily moshpit]]></category>
		<category><![CDATA[80s Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[AC4]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;We dance to all the wrong songs and we enjoy all the wrong moves&#8220;, hieß es damals in &#8222;New Noise&#8220;. Tatsächlich hatte man beim gesamten Refused-Epos &#8222;The Shape of Punk to come&#8220; das Gefühl, diese Platte könne eine neue Bewegung starten, den Hardcore von Grund auf verändern. In den elf Jahren seit dem Erscheinen dieser [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2202&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>&#8222;We dance to all the wrong songs and we enjoy all the wrong moves&#8220;</em>, hieß es damals in &#8222;New Noise&#8220;. Tatsächlich hatte man beim gesamten Refused-Epos &#8222;The Shape of Punk to come&#8220; das Gefühl, diese Platte könne eine neue Bewegung starten, den Hardcore von Grund auf verändern. In den elf Jahren seit dem Erscheinen dieser Platte ist einiges passiert &#8211; allerdings hat sich wenig zum Guten geändert. Vielleicht ist das ein Grund warum Dennis Lyxzen und David Sandström mit ihrer neuen Hardcore-Band zurück zu den Wurzeln gehen. Quasi als Gegenentwurf zum visionären &#8222;The Shape of Punk to come&#8220;. Denn selbst wenn man es nicht glauben mag, aber das Debütalbum von AC4 klingt so altmodisch wie lange keine Hardcore-Platte mehr klang. Geboten wird simpler Früh-80er-Hardcore, ohne große Sperenzchen. Heutzutage würde diese Musik keiner mehr als Hardcore bezeichnen, denn dafür hat sie zu wenig Geschrei, zu wenig Härte und viel zu viele Elemente aus klassischem Rock&#8217;n'Roll. Wer Bands wie MDC, 7 Seconds, Minor Threat oder die Circle Jerks kennt, der weiß wohin der Hase läuft. Die 15 Songs sind straight, schnell, kurz, aber auch vollgestopft mit Singalongs und anfixenden Melodien. Beeindruckend finde ich vorallem, was die vier Schweden aus der beschränkten Thematik rausholen &#8211; denn jedes Stück hat seine Eigenheiten. Den Unterschied bei solchen Bands machte, auch in den 80ern, oft der Sänger aus. Und hier profitieren AC4 natürlich stark vom markanten, ausdrucksstarkem Gesang von Dennis Lyxzen. Man merkt ihm richtig an, wie viel Spaß er an der ganzen Sache gehabt haben muss. Interessant ist sicherlich auch die Tatsache, wie vier Typen, die auf die 40 zugehen, eine solche Platte textlich anlegen. Aber auch hier schafft man es den Spirit von früher rüberzubringen, ohne dabei peinlich zu klingen. Im Gegenteil! Die Texte sind kritisch, an den richtigen Stellen positiv und vollgestopft mit coolen Zeilen. &#8222;Where are the Kids&#8220; könnte dieses Projekt wohl am Besten definieren: <em>&#8222;If we are in the way take us down. We need something new to come around. Where are the kids right now? Seems like we are the only ones around.&#8220;</em>. Und die Frage mit dem Alter beantworten sie sogleich in &#8222;It catches up&#8220;: &#8222;<em>And then it catches up, no longer 25. And when it catches up &#8211; I don&#8217;t give a fuck!&#8220;</em>. Außerdem schrieben AC4 endlich wieder mal Lieder gegen die sogenannten &#8222;Pigs&#8220; &#8211; herrlich! Sicherlich lebt das Album von einem gewissen Nostalgiefaktor. Gleichzeitig finde ich es beachtlich, wie sehr mich eine derart altmoderne Platte mitreißen kann. AC4 bringen ihr ganzes Talent auf, erzeugen aber auch eine jugendliche Energie, die heutige Bands nicht mal annähernd erreichen. Ich bin mir sicher, dass AC4 mit diesen Songs in den 80ern zu den führenden Bands gezählt hätten. Heutzutage wirds leider keinen mehr interessieren. Doch wer für solchen Stoff etwas übrig hat, muss sich die Platte besorgen! <strong>9/10</strong></p>
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		<title>Neues Design</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 23:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jetsetradio</dc:creator>
				<category><![CDATA[off-time signatures]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach vier Jahren musste hier, rein optisch, endlich mal was passieren! Deswegen hab ich mich dazu entschlossen, ein neues Theme zu verwenden. Diese WordPress-Blogs sind ja eigentlich sehr nett, doch, wie der ein oder andere weiß, auch nicht großartig konfigurierbar &#8211; zumindest nicht ohne kostenteures Upgrade. Das Endresultat ist trotzdessen ziemlich anders.
Die Vorteile des neuen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2437&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Nach vier Jahren musste hier, rein optisch, endlich mal was passieren! Deswegen hab ich mich dazu entschlossen, ein neues Theme zu verwenden. Diese WordPress-Blogs sind ja eigentlich sehr nett, doch, wie der ein oder andere weiß, auch nicht großartig konfigurierbar &#8211; zumindest nicht ohne kostenteures Upgrade. Das Endresultat ist trotzdessen ziemlich anders.</p>
<p>Die Vorteile des neuen Themes liegen auf der Hand: weiß ist freundlicher als braun. Die Spalten sind etwas breiter, was dem Lesekomfort auch zu Gute kommt. Außerdem hatte ich die Möglichkeit einen Header einzufügen. Ich hab mich für ein simples, aber musik-bezogenes Bild entschieden. Und last not least war ich das braun-in-braun einfach satt &#8211; Abwechslung kann nie schaden!</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/borderlinefuckup.wordpress.com/2437/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/borderlinefuckup.wordpress.com/2437/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/borderlinefuckup.wordpress.com/2437/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/borderlinefuckup.wordpress.com/2437/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/borderlinefuckup.wordpress.com/2437/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/borderlinefuckup.wordpress.com/2437/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/borderlinefuckup.wordpress.com/2437/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/borderlinefuckup.wordpress.com/2437/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/borderlinefuckup.wordpress.com/2437/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/borderlinefuckup.wordpress.com/2437/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2437&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Converge &#8211; &#8222;Axe to Fall&#8220; (Epitaph)</title>
		<link>http://borderlinefuckup.wordpress.com/2009/11/10/converge-axe-to-fall-epitaph/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 23:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jetsetradio</dc:creator>
				<category><![CDATA[daily moshpit]]></category>
		<category><![CDATA[Converge]]></category>
		<category><![CDATA[Mathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach all dem Hype der um das neue Converge-Album gemacht wurde, hat man sich fast schon eine neues Meisterwerk erhofft. Nunja, wir haben 2009 und es ist heutzutage sicherlich nicht mehr so einfach in diesem Bereich etwas zu bewegen. Doch während &#8222;Jane Doe&#8220; wohl auch in 20 Jahren noch den selben Stellenwert von heute hat, wird [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2161&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Nach all dem Hype der um das neue Converge-Album gemacht wurde, hat man sich fast schon eine neues Meisterwerk erhofft. Nunja, wir haben 2009 und es ist heutzutage sicherlich nicht mehr so einfach in diesem Bereich etwas zu bewegen. Doch während &#8222;Jane Doe&#8220; wohl auch in 20 Jahren noch den selben Stellenwert von heute hat, wird man sich an &#8222;Axe to Fall&#8220; kaum noch erinnern können. Das Problem ist, dass sich Converge, im Großen und Ganzen, nicht neu erfunden haben. Wenn man die umfangreiche Liste an Gastmusikern betrachtet, ist es fast schon ironisch, wie sehr &#8222;Axe to Fall&#8220; nach Converge klingt. Bis auf ein paar Ausnahmen, stechen die Gäste jedenfalls nie heraus. Und dabei nahmen Converge über 15 Leute mit an Bord &#8211; darunter Mitglieder von so bekannten Bands wie Neurosis, Cave-In, 108, Blacklisted oder The Red Chord. Ein Grund, warum die meisten Gäste dem Album keinen Stempel aufdrücken können, ist sicherlich ihre Besetzung. Denn oft bedienen die Gäste nur die Gitarre oder besetzen die zweite Stimme. Die Frage nach dem &#8222;Warum?&#8220; bleibt allerdings. Starten tut das neue Converge-Album erstmal ziemlich typisch, so wie es die Band gerne macht &#8211; mit ein paar schnellen, kurzen Brechern. Der Opener &#8222;Dark Horse&#8220; gehört mit seiner niederwalzenden Brutalität, die aber stets von einer unheimlich melodiösen Gitarre begleitet wird, gleich zu den Highlights der LP. Die drei folgenden Songs, &#8222;Reap what you sow&#8220;, &#8222;Effigy&#8220; und das Titelstück, bleiben in einem ähnlichen Schemata und reißen einen sofort in die Platte hinein. Auch relativ typisch folgt, nach den anfänglichen Nackenschlägen, das erste längere, ruhigere Stück. In dem Fall ist das &#8222;Worms will feed/Rats will feast&#8220; &#8211; ein schleimiger, schleppender Midtempo-Song, der im Mittelteil etwas Gesang bietet und sich in seinen sechs Minuten eigentlich nirgendswo hinbewegt. Natürlich wirds dann etwas schneller, bis mit &#8222;Damages&#8220; eins meiner liebsten Stücke folgt - dieses würde in seiner direkten, destruktiven Art auch gut auf &#8222;You fail me&#8220; passen. Eigentlich sollte man über den Rest nicht mehr viele Worte verlieren, weil es einfach zu bekannt klingt. Einzig und allein die beiden letzten Tracks grenzen sich etwas ab. Hier kommen auch die Gäste zum Tragen! Bei &#8222;Cruel Bloom&#8220; übernimmt Neurosis&#8217; Steve von Till die Vocals &#8211; und was dabei rauskommt, ist ein ruhiger Post-Metal-Song, der zum Schluss hin immer lauter und intesiver wird. Eigentlich klingt &#8222;Cruel Bloom&#8220; stark nach Neurosis, aber irgendwie passt es auch auf &#8222;Axe to Fall&#8220;. Nur wertet es das Album nicht sonderlich auf. Viel eher gelingt dies schon dem Closer &#8222;Wretched World&#8220;. Man kann dem 7-minütigem Opus natürlich vorwerfen, dass es nie richtig in Fahrt kommt und genau so endet, wie es angefangen hat. Aber ich denke, in diesem Fall, war das genau SO gewollt. Besonders als Rausschmeißer finde ich den Song einfach hervorragend! Er bringt Melancholie, Verloren- und Ewigkeit gleichermaßen rüber und eignet sich deswegen perfekt als Abchschluss. Im Übrigen singt Mookie Singerman (Genghis Tron) den Song in einer, für ihn, völlig neuen Weise &#8211; fast schon bestänftigend, aber an den richtigen Stellen schön aufbrausend. Definitiv das Highlight von &#8222;Axe to Fall&#8220; &#8211; und auf das musste man 35 Minuten lang warten? Im Großen und Ganzen gefällt mir das neue Converge-Album, was den Hörfluss angeht, zwar etwas besser wie &#8222;No Heroes&#8220; &#8211; aber es klingt, bei aller Liebe, einfach wahnsinnig unoriginell. Nicht mal die beiden letzten Stücke können etwas bewegen, weil sie sich zu stark vom Rest abgrenzen. Was allerdings richtig traurig ist, ist die Tatsache, dass Converge zig Gäste eingeladen haben, &#8222;Axe to Fall&#8220; am Ende aber genau so wie &#8222;No Heroes&#8220; klingt. Selbst wenn ich Converge für eine der wichtigsten Hardcore-Bands überhaupt halte, treten die Mannen nun schon seit einigen Jahren auf der Stelle. Auch das neue Album ändert daran nichts! Man kann sich damit zufrieden geben und durchaus Freude daran haben, aber &#8222;Axe to Fall&#8220; als Meisterwerk hinzustellen, wäre glatt etwas überschwänglich. Denn die Uhr tickt unaufhörlich &#8211; genau so wie die, immer wiederkehrende, Melodie in &#8222;Wretched World&#8220;&#8230; <strong>6/10</strong></p>
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		<title>The Fall of Troy &#8211; &#8222;In the Unlikely Event&#8220; (Equal Vision)</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jetsetradio</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mathrock]]></category>
		<category><![CDATA[Pop/Rock]]></category>
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		<description><![CDATA[Das letzte Album von The Fall of Troy warf Schatten und Licht gleichermaßen. Die Ausfälle konnten aber durch ein paar Stücke, die ganz im alten Stil waren, wieder wettgemacht werden. Trotzdem war die Erwartungshaltung für die nunmehr vierte LP, zumindest meinerseits, nicht sonderlich hoch. Spätestens als dann noch das schreckliche Artwork auftauchte, das so überhaupt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2142&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Das letzte Album von The Fall of Troy warf Schatten und Licht gleichermaßen. Die Ausfälle konnten aber durch ein paar Stücke, die ganz im alten Stil waren, wieder wettgemacht werden. Trotzdem war die Erwartungshaltung für die nunmehr vierte LP, zumindest meinerseits, nicht sonderlich hoch. Spätestens als dann noch das schreckliche Artwork auftauchte, das so überhaupt nicht zur Band passen will, musste man Schlimmes befürchten. Da wo &#8222;Manipulator&#8220; zu einem Teil Neues versuchte und zum anderen Teil band-typisch klang, da hat &#8222;In the Unlikely Event&#8220; nur mehr wenig mit den Frühwerken zu tun. Sowohl die frickeligen Gitarrenarrangements, als auch die Vocal-Arbeit von Thomas Erak sind weiterhin markant, aber haben sich doch merklich verändert. Musikalisch bietet &#8222;In the Unlikely Event&#8220; eher eine Mischung aus Math- und Poprock. Die wirklich durchgeknallten Hardcore-Momente von früher, sind hier höchstens noch ansatzweise vorhanden. Wobei die Gitarrenarbeit weiterhin ziemlich technisch ist und die Songs immer wieder in eine andere Richtung treibt. Alte Fans dürften somit zumindest vom Anfangsdoppelschlag &#8222;Panic Attack!&#8220; und &#8222;Straight-Jacket Keelhauled&#8220; angetan sein. Auch &#8222;Battleship Graveyard&#8220; startet verzwackt, entwickelt sich nach nicht ganz drei Minuten aber zu einem käsigen Pop-Song. Es folgt zwar noch Geschrei und Frickelei, doch vorallem der schwülstige Gesang von Thomas Erak macht den Mittelteil fragwürdig. Das folgende &#8222;A Classic Case of Transference&#8220; ist dann ein, mehr oder minder, lupenreiner Pop-Song. Und selbst wenn er, wie so vieles auf dem Album, kitschig klingt, finde ich vorallem den Refrain ziemlich catchy. Mit das größte Problem auf &#8222;In the Unlikely Event&#8220; ist aber der Gesang. Erak war noch nie ein großartiger Sänger, aber für die beschränkten Gesangsparts der &#8222;klassischen&#8220; The Fall of Troy-Stücke reichte es immer vollkommen aus. Die neuen Songs sind anders und einfach viel stärker auf den Gesang ausgelegt. Und dem kann Erak&#8217;s Stimme einfach nicht standhalten. Vielleicht traut sich der begabte Gitarrist zu viel zu und versucht seine Stimme in Höhen zu bringen, in die sie niemals vordringen kann. Jedenfalls nervt das Gejaule des Frontmannes beizeiten gehörig und sorgt unfreiwillig für den ein oder anderen Fremdschäm-Moment. Als Tiefpunkt des Albums sei an dieser Stelle &#8222;Empty the Clip, The King has been slain, long live the Queen&#8220; genannt. Das hat nicht nur einen bescheuerten Titel, sondern auch einen Thomas Erak, der es mit seinem schrecklichen Falsett-Gesang endgültig auf die Spitze treibt. In vielerlei Hinsicht ist das neue Album also gar nicht so unähnlich wie &#8222;Manipulator&#8220; &#8211; ein Auf und Ab, mit Highlights und vielen Ausfällen. Allerdings sind die schwächeren Stücke auf &#8222;In the Unlikely Event&#8220; nicht nur vielzähliger, sondern zumeist auch komplett für die Tonne. Die coolen Gitarrenlicks, die immer wieder druckvollen Rhythmen, die paar eingängigen Refrains und das richtig gelungene &#8222;People and their Lives&#8220; können das Gesamtpaket leider nicht rausreißen. Es steht fest: &#8222;In the Unlikely Event&#8220; ist der schwächste Output des, eigentlich so talentierten, Trios. Eigentlich schade &#8211; selbst wenn man es im Gefühl hatte. <strong>4/10</strong></p>
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		<title>Captain Planet &#8211; &#8222;Inselwissen&#8220; (Unterm Durchschnitt)</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 19:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jetsetradio</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Captain Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Emo]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann eine Platte anhand von so vielen Faktoren bewerten. Sei es die Technik mit der die Musiker ans Werk gehen, der Sound der im Aufnahmestudio zusammengezimmert wurde, die Tiefe der Texte samt deren Lesefluss oder die Zusammensetzung der Tracklist. Ist ein Album nur eine Aneinanderreihung von netten Songs oder kommt am Ende ein rundes [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2160&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Man kann eine Platte anhand von so vielen Faktoren bewerten. Sei es die Technik mit der die Musiker ans Werk gehen, der Sound der im Aufnahmestudio zusammengezimmert wurde, die Tiefe der Texte samt deren Lesefluss oder die Zusammensetzung der Tracklist. Ist ein Album nur eine Aneinanderreihung von netten Songs oder kommt am Ende ein rundes Gesamtwerk bei raus. Oder lebt es, im schlimmsten Falle, nur von seinen drei Überhits, während der Rest einfach stinkt? Nicht zu vergessen seien Dinge wie Innovationswut, rüberkommende Energie oder schlicht Sympathie für die jeweilige Band. Haben wir schon die Vocals erwähnt? Die zerstörten schon viele Platten! Manchmal&#8230; ja, manchmal tut dies alles nix zur Sache. Dann, wenn es einfach nur um das Gefühl einer Platte geht. Captain Planet sind so eine Band, die etwas ganz Besonderes an sich hat. Vielleicht nennt man es einfach &#8222;Charme&#8220;. Zumindest ist es das, was diese Platte ausmacht. Musikalisch bietet &#8222;Inselwissen&#8220;, genau wie sein Vorgänger, nicht sonderlich viel Herausragendes. Das ist Emopunk auf deutsch! Allerdings klauen Captain Planet ihre Songs nicht einfach von irgendwelchen amerikanischen Bands und übersetzen deren englische Texte ins Deutsche. Viel eher scheinen die Hamburger von ihrem eigenen Umfeld beinflusst worden zu sein. Denn gewissermaßen ist Captain Planet für die Leute gemacht worden, denen Tomte und Kettcar immer zu uncool waren. Mehr Punk, mehr Direktheit! Weniger intellektuell klingen wollende Poesie, weniger hornbrillentragende Studenten! Die Texte sind greifbar und einfach, klingen aber niemals stumpf, sondern punkten durch enorm viel&#8230; Charme! Ständig wird man selbst angesprochen. <em>&#8222;Nur so spürst DU dass DU alles kannst&#8220; / &#8222;DU weißt es nicht&#8220; / &#8222;DU hast&#8217;s gesehen&#8220; / &#8222;Suchst nach der Form die DU sein wilst&#8220;</em>. Das macht den Captain zum perfekten Beifahrer auf sonst so einsamen Autofahrten. Und wenn sich das hübsche Mädel vom Supermarkt endlich mal abholen lässt, dreht sie den Lautstärkeregler, den man höflichkeitshalber vorher zurückdrehte, von selbst wieder hinauf! &#8222;Inselwissen&#8220; ist somit mehr als nur ein weitres Album, das man irgendwo einordnen oder irgendwie bewerten muss. Wahrscheinlich ist das auch der Grund dafür, warum sämtliche Reviews zu dieser Platte ebenfalls so putzig in der &#8222;DU&#8220;-Form geschrieben sind. Um meiner Linie nicht komplett untreu zu werden, seien ein paar trockene Fakten doch noch erlaubt: &#8222;Inselwissen&#8220; ist eigentlich genauso wie &#8222;Wasser kommt, Wasser geht&#8220;. Qualitativ schenken sich die beiden Alben nicht viel. Durch die druckvollere Produktion gefällt mir der Sound auf &#8222;Inselwissen&#8220; etwas besser. Allerdings denke ich, dass Captain Planet noch nicht da angekommen sind, wo sie hinkommen könnten. Denn vom Gefühl her folgt nach zwei mitreißenden Songs noch immer ein nur ordentliches Stück. Aber nicht mal das kann am Wert dieser Platte rütteln. Schließlich könnte man den Obersympathen aus dem hohen Norden ewig zuhören. Schlussfolgerung: diese Platte wächst einem ans Herz! Unterstütze DU den Captain! <strong>8/10</strong></p>
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		<title>This City &#8211; &#8222;We were like Sharks&#8220; (Epitaph)</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 21:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jetsetradio</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pop/Rock]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich finde die Myspace-Seite von This City einfach klasse! Ich kann mir dort Videos der Jungs anschauen! Ich kann mir einen Bonus-Track runterladen! Es gibt sogar einen Flash-Banner, den ich, nebenbei erwähnt, auf meinen Blog bald einbauen werde! Nicht zu vergessen seien die coolen Fotos meiner neuen Lieblingsband! Ach Gott, ich könnte Stunden auf dieser Seite verbringen! [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2186&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Ich finde die Myspace-Seite von This City einfach klasse! Ich kann mir dort Videos der Jungs anschauen! Ich kann mir einen Bonus-Track runterladen! Es gibt sogar einen Flash-Banner, den ich, nebenbei erwähnt, auf meinen Blog bald einbauen werde! Nicht zu vergessen seien die coolen Fotos meiner neuen Lieblingsband! Ach Gott, ich könnte Stunden auf dieser Seite verbringen! Nur Klingeltöne gibts keine. Menno, das ist echt mal doof! Nicht falsch verstehen! This City sind nicht der Untergang des Morgenlandes. Sonst hätte ich mir ihr Debütalbum &#8222;We were like Sharks&#8220; auch nicht komplett durchgehört. Was das Image und die ganze Aufmachung angeht, sind es aber genau solche Bands, die dafür sorgen werden, dass Hardcore in ein paar Jahren absolute Pop-Musik wird. Auf erwähnter Seite steht, dass This City klingen wie eine Mischung aus At the Drive-In und Bloc Party, mit ein paar Elementen von den Blood Brothers (!) und 80er-Dischord-Bands (!!!) . Dieser Vergleich ist so ungefähr der schlechteste den ich seit langem gehört habe! Einzig und allein der Sänger versucht ansatzweise so zu klingen wie Cedric Bixler anno dazumal. Allerdings singt er weder, noch schreit er. Viel eher würde ich sagen, dass der Typ einfach nur spricht. Das natürlich etwas lauter und aufgebrauster, aber nie so extrem, dass sich irgendeiner dran stören könnten. In jedem Fall ist der junge Mann unheimlich bechränkt und schafft es gerade in den, zig vorhandenen, melodiösen Parts nicht die Stimmung des Songs einzufangen. Vocals und Musik passen zumeist schwer zueinander. Abgesehen davon, nervt das Pudel-Gebelle auf Dauer ungemein. Musikalisch könnte man This City als extrem poppige Version von Bands wie Billy Talent oder noch besser Disco Ensemble bezeichnen. Sowohl die dort noch vorhandenen Kanten, als auch die Energie und das Gespür für gute Hooks blieben allerdings auf der Strecke. Und wenn hier mal wirklich etwas hängen bleibt, dann hat das damit zu tun, dass der Refrain in jedem Song gefühlte 50 mal wiederholt wird. Auch der, meiner Meinung nach, beste Song, die Single &#8222;We move&#8220;, leidet unter diesem Problem. Während die zwei, drei anderen, etwas schnelleren Songs noch akzeptabel sind, sind es besonders die melodiösen, im Midtempo versumpfenden, Nummern, die für Grauen sorgen. Und die Halbwertszeit der ganzen Platte dürfte geringer sein als die von einem Liter Milch. Bleibt nur noch eine Frage: Wo zum Kuckuck bleibt jetzt der Klingelton? Kann doch nicht so schwer sein, Meeeenschhhh!! <strong>3/10</strong></p>
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		<title>Kidcrash &#8211; &#8222;Snacks&#8220; (Denovali/Init)</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jetsetradio</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kidcrash]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein Kreuz mit der Erwartungshaltung. Wenn eine Band eine Platte veröffentlicht, die in kürzester Zeit zu seinen persönlichen Lieblingen aufsteigt, freut man sich natürlich wie Bolle auf das nächste Werk. Kidcrash gelang dies vor zwei Jahren mit &#8222;Jokes&#8220;, einem epochalen Werk zwischen frickeligen Arrangements, bezaubernden Emo-Melodien und kurzen Screamo-Ausbrüchen. &#8222;Snacks&#8220; ist nun alles [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2152&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Es ist ein Kreuz mit der Erwartungshaltung. Wenn eine Band eine Platte veröffentlicht, die in kürzester Zeit zu seinen persönlichen Lieblingen aufsteigt, freut man sich natürlich wie Bolle auf das nächste Werk. Kidcrash gelang dies vor zwei Jahren mit &#8222;Jokes&#8220;, einem epochalen Werk zwischen frickeligen Arrangements, bezaubernden Emo-Melodien und kurzen Screamo-Ausbrüchen. &#8222;Snacks&#8220; ist nun alles andere als ein schlechtes Album geworden, kann mit seinem Vorgänger aber keineswegs mithalten. Man kommt als schreibender Musikliebhaber natürlich nicht davon weg, Vergleiche anzustellen. Wobei es fast unfair wäre die beiden Alben gegenüberzustellen. Zu unterschiedlich sind sie sich nämlich. Ein Lob muss man Kidcrash dafür aussprechen, dass sie sich erneut neu erfunden haben &#8211; der neue Sound ist für meine Begriffe um einiges weniger zugänglich. Ja, auch &#8222;Jokes&#8220; war verworren, ging dabei aber immer auf ein Ziel zu. &#8222;Snacks&#8220; hört sich öfter nach einem einzigen Jam an. Musikalisch geben sich Kidcrash jedenfalls weiterhin dicht wie eh und je. Man kann den vier Jungs keinen Vorwurf machen, sie beherrschen ihre Instrumente. Das Problem mit den sieben neuen Stücken ist aber, dass sie zu selten in eine Richtung gehen. Drummer Buster zeigt abermals wie begnadet er ist, genauso wie die beiden Gitarristen, die ständig auf Achse sind. Jede Sekunde des Albums klingt unglaublich kompakt. Dabei fehlen aber die durchgängigen, epischen Melodien und die straighten Beats, die es auf dem Vorgänger noch zu Hauf gab &#8211; von den Hooks ganz zu schweigen. Zu oft gehen die vier Musikanten in eine andere Richtung, statt gemeinsam den Song voranzutreiben. Zu oft erklingen sie alle, statt eine der Komponenten, sei es die Drums oder die Vocals, in den Mittelpunkt zu rücken. Die eben angesprochenen, nun häufiger auftretenden, Vocals geben der Platte leider auch nicht den nötigen Kick. Da war das &#8222;wenig, aber intensiv&#8220;-Motto von &#8222;Jokes&#8220; um einiges aufregender. Auf dem Konzert neulich stimmten Aussitot Mort übrigens die markante Eröffnungsmelodie vom &#8222;Jokes&#8220;-Opener &#8222;Turtlephant&#8220; an &#8211; sowas fehlt auf &#8222;Snacks&#8220; leider zu oft. Ein gutes Beispiel dafür ist &#8222;Sleeper Wave&#8220;, das ziemlich spannend aufgebaut ist, aber am Ende irgendwie auf den Höhepunkt vergisst. Da flossen die alten Stücke einfach besser ineinander. Ziemlich viel Kritik für die neue Platte einer Lieblingsband?! Ja und doch hat &#8222;Snacks&#8220; seine Momente! Besonders die A-Seite bietet ein paar Highlights, wobei hier &#8222;Where Nerves were&#8220; und &#8222;Grim Collections&#8220; meine Favoriten sind. Gelingt es einem die Platte für sich zu betrachten, bekommt man ein ordentliches, musikalisch zwar anspruchsvolles, aber gleichzeitig auch entspanntes Album. Musik für den Moment, statt solche die vollgepackt ist mit tonnenweise Hooks und Ohrwurm-Melodien. Sicherlich wird das neue Album seine Freunde finden, im Vergleich zu &#8222;Jokes&#8220; allerdings&#8230; naja, das hatten wir ja schon. Erwartungshaltung und so&#8230; <strong>5/10</strong></p>
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		<title>At the Drive-In-Retrospektive</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 12:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jetsetradio</dc:creator>
				<category><![CDATA[same new tunes]]></category>
		<category><![CDATA[At the Drive-In]]></category>
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		<description><![CDATA[Torsten Meyer hat auf seiner Webseite &#8222;Unartig&#8220; eine beeindruckende Retrospektive über At the Drive-In zusammengestellt. Sie umfasst 6 volle Sets, die die Band zwischen 1999 und 2001 in Deutschland gespielt hat. U.a. das vorletzte Konzert überhaupt, sowie ein abgedrehtes Konzert in einer viel zu kleinen Bar.
Unbedingt ansehen
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Torsten Meyer hat auf seiner Webseite &#8222;Unartig&#8220; eine beeindruckende Retrospektive über At the Drive-In zusammengestellt. Sie umfasst 6 volle Sets, die die Band zwischen 1999 und 2001 in Deutschland gespielt hat. U.a. das vorletzte Konzert überhaupt, sowie ein abgedrehtes Konzert in einer viel zu kleinen Bar.</p>
<p><a href="http://unartignyc.com/2009/10/29/atdi/">Unbedingt ansehen</a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/borderlinefuckup.wordpress.com/2176/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/borderlinefuckup.wordpress.com/2176/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/borderlinefuckup.wordpress.com/2176/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/borderlinefuckup.wordpress.com/2176/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/borderlinefuckup.wordpress.com/2176/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/borderlinefuckup.wordpress.com/2176/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/borderlinefuckup.wordpress.com/2176/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/borderlinefuckup.wordpress.com/2176/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/borderlinefuckup.wordpress.com/2176/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/borderlinefuckup.wordpress.com/2176/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2176&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>The Great Disappointment &#8211; &#8222;s/t&#8220; (DIY)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 18:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jetsetradio</dc:creator>
				<category><![CDATA[daily moshpit]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Postrock]]></category>
		<category><![CDATA[Screamo]]></category>
		<category><![CDATA[The Great Disappointment]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl Vorarlberg das zweitkleinste Bundesland in Österreich ist, hat es in den letzten Jahren immer wieder HC-Bands ausgespuckt, die auch über ihre lokalen Grenzen hinaus bekannt wurden. Within Walls sind wohl das beste Beispiel dafür, bekamen sie letztes Jahr doch viele lobende Worte unserer deutschen Nachbarn. Wie erwähnte Band kommen The Great Disappointment aus Dornbirn. Musikalisch sind [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2136&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Obwohl Vorarlberg das zweitkleinste Bundesland in Österreich ist, hat es in den letzten Jahren immer wieder HC-Bands ausgespuckt, die auch über ihre lokalen Grenzen hinaus bekannt wurden. Within Walls sind wohl das beste Beispiel dafür, bekamen sie letztes Jahr doch viele lobende Worte unserer deutschen Nachbarn. Wie erwähnte Band kommen The Great Disappointment aus Dornbirn. Musikalisch sind sie aber eher mit, den ebenfalls aus Vorarlberg stammenden, I not dance verwandt. Screamo und Emo ist vielleicht der Grundstein - The Great Disappointment schaffen es aber die Grenzen davon auszuloten. Was rumkommt, ist ein überraschend facettenreiches Album, mit keinerlei Berührungsängsten. Beim Opener &#8222;Himsa pt. 1&amp;2&#8243; meint man noch, es mit einer weiteren Platte irgendwo zwischen Screamo und Postrock zu tun zu haben. Dissonante Schreiparts und eine Wall of Sound wechseln sich ab mit ruhigen, melancholischen Teilen. Das Ende des Stückes fließt perfekt ineinander mit dem giftig beginnenden &#8222;Walls&#8220;, das schon kurz darauf wieder eine dieser traurigen Melodien bietet. Zum Ende hin wird der Song ryhtmisch und fast schon tanzbar, bevor er abrupt und zerrissen beendet wird. Zur Abwechslung kommt folgendes &#8222;Of Life and Afterlife&#8220; schnörkellos und düster daher &#8211; bis mit  dem Interlude &#8222;The Wonderful Wizard of Oz&#8220; wieder Ruhe einkehrt. &#8222;Flesh &amp; Bones&#8220; kann man einfach nur als &#8222;schön&#8220; bezeichnen. Das Stück enwickelt sich über eine epische Melodie und diesen geilen, At the Drive-In-mäßigen Gitarren hin zur absoluten Ruhe&#8230; bis der Chorus einsetzt, der den kurzen, aber alles sagenden Text erklingen lässt: <em>&#8222;we are. only. flesh and bone&#8220;</em>. Genial wäre es natürlich gewesen den Song noch etwas auszudehnen und die Lyrics am Ende von einem zig-Kehlen-starken Chor intonieren zu lassen. Es bleibt reduziert und melancholisch. Der hohe, etwas schiefe Gesang zu Beginn von &#8222;Thy Kingdom come&#8220; ist zwar etwas fragwürdig, doch kurz darauf kommt die Band mit einem donnernden Groove um die Ecke, der mich von den Gitarren her an Kenzari&#8217;s Middle Kata erinnert. Das französisch betitelte Instrumental zeigt abermals eine neue Klangfarbe und könnte auch von Godspeed you! Black Emperor stammen. Danach verlieren mich The Great Disappointment, ganz ehrlich gesagt, etwas. Der dissonante Beginn von &#8222;&#8230;that will lead us home&#8220; lässt zwar aufhorchen, aber in den letzten drei Stücken schaffen es die Vorarlberger nicht mehr einen draufzusetzen. Auch der Closer &#8222;Dorothy&#8220; endet etwas zu üblich. Das schadet dem Gesamteindruck des Albums aber nicht sonderlich. Im Gegenteil! Denn dieser ist mit die größte Stärke hier. The Great Disappointment haben sich hier wirklich Gedanken über die Tracklist gemacht und es, im Gegensatz zu so vielen anderen Bands heutzutage, geschafft ein ganzes, in sich geschlossenes, Album zu schreiben. Die Übergänge zwischen den einzelnen Songs, sowie die Stimmungswechsel sind teilweise wirklich fantastisch. Eigentlich richtig schade, dass man sowas nicht über seinen Plattenspieler anhören kann. Aber vielleicht wird das ja noch was. Wer bis dahin nicht mehr warten kann, der lädt sich das Album am besten <a href="http://rapidshare.com/files/279048308/The_Great_Disappointment_2009.rar">hier</a> herunter. Nebenbei erwähnt, bittet die Band sogar darum&#8230; <strong>7/10</strong></p>
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		<title>Dominic &#8211; &#8222;Nord&#8220; (Denovali/Great Northern/Not another Record Label)</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 20:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jetsetradio</dc:creator>
				<category><![CDATA[daily moshpit]]></category>
		<category><![CDATA[Dominic]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Hardcore]]></category>

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		<description><![CDATA[Dominic aus Norwegen sind nun auch schon ein paar Jährchen dabei. Und dank regelmäßiger Besuche in Deutschland und Österreich, sollten sie in unseren Breitengraden auch schon einige Anhänger haben. Nachdem man Anfang des Jahres einen kleinen Appetizer in Form eines Splits mit The Third Memory veröffentlichte, ist seit kurzem endlich das zweite Album draußen. Schon [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2169&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Dominic aus Norwegen sind nun auch schon ein paar Jährchen dabei. Und dank regelmäßiger Besuche in Deutschland und Österreich, sollten sie in unseren Breitengraden auch schon einige Anhänger haben. Nachdem man Anfang des Jahres einen kleinen Appetizer in Form eines Splits mit The Third Memory veröffentlichte, ist seit kurzem endlich das zweite Album draußen. Schon nach dem ersten Durchlauf wird klar, dass Dominic gereift sind und um einiges subtiler ans Werk gehen als früher. Den Opener &#8222;End of Man&#8220; kennt man schon, war er doch auf dem Split drauf. Und irgendwie höre ich zwischen dem &#8222;Nord&#8220;-Opener und dem Opener der ersten LP einige Parallelen raus. Ja, eigentlich ist &#8222;End of Man&#8220; sogar ähnlich strukturiert wie der Überhit &#8222;Time to change&#8220; &#8211; statt auf Power-Chords und pumpende Rhythmen zu setzen, zentralisiert er aber eine immer wiederkehrende, hängenbleibende Melodie. Selbst wenn &#8222;End of Man&#8220; nicht so tanzbar ist wie sein drei Jahre alter Vorgänger, ist es symbolisch für das ganze Album. &#8222;Nord&#8220; geht subtiler zu Werke als das erste Album. Die Rhythmusabteilung ist so kompakt wie eh und je, steht aber nicht mehr so sehr im Mittelpunkt. Auch das Geschrei ist gezügelter, dabei aber stets präsent. Der Sound wirkt voller, detailverliebter und im Endeffekt dann auch um einiges atmosphärischer. Dabei ist es überraschend wie düster &#8222;Nord&#8220; im Endeffekt geworden ist &#8211; über dem ganzen Album hängt ein dunkler Schleier, der aus melancholischen bis trostlosen Melodien und befremdlichen Gitarrenarrangements gestrickt wird. Gut ist, dass Dominic, trotz allem künstlerischen Anspruch, nie auf den richtigen Beat, den richtigen Hook oder den richtigen Refrain vergessen. Vielleicht ist es das, was &#8222;Nord&#8220; so besonders macht &#8211; es ist melancholisch und atmosphärisch, dabei aber niemals ruhig, zäh oder ausschweifend. Alles findet hier innerhalb der üblichen drei Minuten seinen Platz, bleibt schwungvoll und dabei trotzdem anspruchsvoll. Die Texte vermitteln ein ähnliches Gefühl wie die Musik, sind aber stets aufrichtig &#8211; egal ob Kritik an der Gesellschaft, der Politik oder dem System an sich ausgeübt wird. Interessant ist dabei, dass die Texte fast durchwegs aus gereimten Zeilen bestehen. Statt plump zu klingen, hören sie sich aber äußerst durchdacht an. Wie z.b. in <em>&#8222;Get rich and die trying&#8220;, indem es heißt: &#8222;Pick a side. Fight or hide. Take a stand. Truth or dare. Cuts the air. The End of man.&#8220;. </em>Solche Zeilen fließen einfach wunderbar ineinander. Vorallem im Gestamtpaket ist Dominic mit &#8222;Nord&#8220; ein großer Sprung nach vorne gelungen. Das zweite Album ist nicht nur inhaltlich, sondern auch musikalisch reifer, vielschichtiger und versierter. Ein gutes Beispiel dafür ist auch das spannende Instrumental &#8222;Loss of Breath&#8220;, das in grandioser Art und Weise mit dem Closer &#8222;Ink for Bullets&#8220; verschmilzt. Die darin verwendeten Worte sind auch nur allzu passend für &#8222;Nord&#8220;: <em>&#8222;Writing straight from my beating heart for a world gone cold and hard. Raise my voice to a screaming spark to rise truth from the dark. Done with shooting blanks. Now i use ink for bullets.&#8220;</em>. <strong>8/10</strong></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/borderlinefuckup.wordpress.com/2169/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/borderlinefuckup.wordpress.com/2169/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/borderlinefuckup.wordpress.com/2169/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/borderlinefuckup.wordpress.com/2169/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/borderlinefuckup.wordpress.com/2169/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/borderlinefuckup.wordpress.com/2169/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/borderlinefuckup.wordpress.com/2169/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/borderlinefuckup.wordpress.com/2169/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/borderlinefuckup.wordpress.com/2169/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/borderlinefuckup.wordpress.com/2169/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2169&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Neues Jahr, alte Gewohnheiten&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jetsetradio</dc:creator>
				<category><![CDATA[off-time signatures]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich immer zu sämtlichen Freunden, Kollegen und Verwandten sage: den einzigen Geburtstag den ich nicht vergesse, ist mein eigener! Denn traditionell hab ich natürlich auch in diesem Jahr den Geburtstag meines eigenen Blogs vergessen. Am 27. Oktober, vor gerade mal zwei Tagen, war es nämlich soweit: er wurde stolze 4 Jahre alt! Vielen Dank [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borderlinefuckup.wordpress.com&blog=12547&post=2163&subd=borderlinefuckup&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Wie ich immer zu sämtlichen Freunden, Kollegen und Verwandten sage: den einzigen Geburtstag den ich nicht vergesse, ist mein eigener! Denn traditionell hab ich natürlich auch in diesem Jahr den Geburtstag meines eigenen Blogs vergessen. Am 27. Oktober, vor gerade mal zwei Tagen, war es nämlich soweit: er wurde stolze <strong>4 Jahre</strong> alt! Vielen Dank an jeden der hier vorbeiklickt&#8230; ob auf der Suche nach neuen Bands oder einem guten, ungarischen Fick.</p>
<p>Ich setz mir schon jetzt mal den Reminder für nächstes Jahr &#8211; denn 5 Jahre müssen ordentlich gefeiert werden!</p>
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